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Vergangene Seminare

1. Seminar
"Die Rolle des Open Archival Information System (OAIS) beim Aufbau eines digitalen Archivs: Ein hilfreicher Leitfaden für deutsche Archive oder pure Theorie?"

In diesem nestor-Seminar bieten zwei Referenten mit langjähriger methodischer und praktischer Erfahrung zu digitaler Archivierung und OAIS eine Einführung, wie der Schritt von der Theorie in die Praxis eines OAIS konformen Archivs gelingen kann.

Das Referenzmodell wurde vor zehn Jahren erschaffen und vor fünf Jahren zum internationalen Standard (ISO 14721) erklärt. Obwohl hoch gelobt und viel zitiert, bleibt seine Wirkung umstritten: Auch nach zehn Jahren lassen sich kaum Lösungen finden, die das Modell praxistauglich umsetzen, und die Hersteller kommerzieller IT-Lösungen schenken ihm kaum Beachtung.

Das OAIS-Referenzmodell ist als generisches und gänzlich funktionales Modell ausgelegt, enthält also gewollt keine Vorgaben für die Realisierung seiner Ziele und Funktionen. Diese Eigenschaft ist eine grundsätzliche Stärke des Modells, die aber in der Praxis als Schwäche empfunden wird: Sie bedingt ein hohes Mass an Fachwissen und Erfahrung, um für die abtrakten Funktionsvorgaben reale Umsetzungen zu finden, die sowohl der archivfachlichen wie technologischen Komplexität gerecht werden.

Im Focus der beiden Referenten stehen Fragen nach

  • Technik und Organisation: Welche OAIS-Kernfunktionen und -Prozesse müssen in welchem Umfang durch Technik unterstützt werden, damit der Umgang mit elektronischem Schriftgut (elektronische Akten aus Vorgangsbearbeitungssystemen, Datenbanken, elektronische Bilder, elektronische Ton-und Bildaufzeichnungen, Webseiten) in Archiven Alltag werden kann? Mit welchen technischen Hilfsmitteln (Produktgruppen) und Arbeitsabläufen kann dies in der Praxis möglichst effizient erreicht werden?
  • Technologie und Funktionen: Welche Technologien werden bei der digitalen Archivierung zur Realisierung von OAIS-Funktionen eingesetzt? Wie kann man erkennen, ob Produkte OAIS-tauglich sind? Wie ist damit umzugehen, dass auch jede digitale Archivlösung schlussendlich wieder ein alterndes Techniksystem ist?

Niklaus Bütikofer, lic. phil., studierte Geschichte und Germanistik in Bern und Berlin. Während 15 Jahren arbeitete er als Archivar und Leiter der Abteilung für Informationssicherung im Schweizerischen Bundesarchiv in Bern. Er war insbesondere zuständig für die Kontrolle und Beratung der Bundesstellen in der Aktenführung sowie für die Übernahme von Unterlagen aller Typen und Datenträger ins Archiv.

Herr Bütikofer war 1992 - 2004 Mitglied des Committee on Current Records in an Electronic Environment (CER) des Internationalen Archivrates ICA sowie 2001 - 2004 Co-Director des Projektes ERPANET (Electronic Resource Preservation and Access Network) im Rahmen des IST-Programmes der Europäischen Union (http://www.erpanet.org).

Im Sommer 2003 gründete er die Beratungs- und Dienstleistungsfirma Info-Memory GmbH, welche Mandate im Bereich Aktenführung und Archivierung übernimmt. Seit 2003 ist er zudem an verschiedenen Ausbildungsstätten als Dozent für Records Management und Archivierung tätig. Seit 2005 arbeitet er an der Universität Bern als Mitglied der Studienleitung am Aufbau und der Durchführung des neuen Nachdiplom-Studienganges "Master of Advanced Studies in Archival and Information Science" mit (http://www.archivwissenschaft.ch).

Peter Keller-Marxer, Dr. phil. nat., studierte Theoretische Physik, Mathematik und Philosophie an der Universität Bern, wo er zur Entwicklung von Algorithmen für die Simulation von Modellen des Quantenspin-Magnetismus mit Hilfe von Hochleistungscomputern promovierte.

Von 2000 - 2004 arbeitete Herr Keller-Marxer im Schweizerischen Bundesarchiv in Bern als Gesamtprojektleiter der Phase I des Projektes ARELDA ("Archivierung der elektronischen digitalen Daten und Akten der schweizerischen Bundesverwaltung im Bundesarchiv"), einem der fünf Leitprojekte der eGovernment-Strategie der Bundesverwaltung. Im Bundesarchiv war er zudem Leiter der Fachstelle für digitale Archivierung, die alle Übernahmen von elektronischen Daten aus Behördenstellen der Verwaltung durchführte, die Daten und Infrastruktur des digitalen Archivs unterhielt sowie Amtsstellen in Fragen der digitalen Aktenführung und Archivierung beriet.

Seit 2005 ist Herr Keller-Marxer Mitinhaber und Geschäftsführer der Firma ikeep AG (Bern) mit Schwerpunkten auf der Beratung und Lösungentwicklung im Bereich der Langzeitarchivierung und des Records Managements digitaler Unterlagen, der Geschäftsprozess-Automatisierung sowie der Anwendungs- und Datenintegration. ikeep AG ist zudem System-Integrator & Consulting Partner mehrerer Produktlösungen für prozess-basierte Datenintegration sowie die Langzeitarchivierung von relationalen Datenbanken und technisch-wissenschatlichen Massendaten.

Von 1989 - 1995 war Herr Keller-Marxer Mitinhaber und Co-Geschäftsführer der Firma Satzart AG (Bern), einem der ersten schweizerischen Dienstleistungsunternehmen für die vollständig digitale Druckvorstufe (Digital Prepress).

Herr Keller-Marxer ist langjähriges Mitglied der Association for Computing Machinery (ACM) und der American Records Management Association (ARMA International).




2. Seminar
Metadaten aus Behördensystemen -
verstehen, übernehmen und nutzen

Moderne Vorgangsbearbeitungssysteme bieten dem Nutzer in den Verwaltungen eine Arbeitsoberfläche, bei der elektronische Akten mit den herkömmlichen Einheiten und Begriffen verwaltet werden können. Verantwortlich für diesen Komfort sind spezielle Softwareumgebungen. Bei der Aussonderung von elektronischen Akten aus den Behörden geht die Unterstützung durch die Software jedoch verloren. Übertragen werden hauptsächlich zwei Kategorien von Dateien. Zum einen die Primärdateien, die für die Dokumente aus dem Vorgangsbearbeitungssystem stehen. Die zweite Kategorie sind die Metadaten, die aus den Datenbanken der Vorgangsbearbeitungssysteme exportiert und in ein übertragbares Format gebracht werden. Die Archive werden diesen Metadaten erhöhte Aufmerksamkeit schenken müssen. Metadaten beschreiben nicht nur die Dokumente auf inhaltlicher Ebene (Geschäftszeichen, Betreff, Laufzeit etc.), sie sind auch notwendig, um die Strukturen von Akten, Vorgängen und Dokumenten im Archiv wieder rekonstruieren zu können. Archive müssen die Formate der Metadaten, die ihnen bei einer Aussonderung übertragen werden, verstehen. Ohne dieses Wissen wird ein Archiv nur unzusammenhängende Dateien speichern.

Dieses nestor-Seminar soll Archivarinnen und Archivaren helfen, Metadaten aus Behördensystemen besser zu verstehen. Frau Schroeder zeigt anhand von Beispielen (XARCHIV; Enwurfsformat des Bundesarchivs), wie die inhaltliche Beschreibung und Struktur von Akten, Vorgängen und Dokumenten innerhalb einer ausgesonderten Datei von Metadaten abgebildet wird. Frau Dr. Hänger zeigt die zukünftigen Entwicklungsmöglichkeiten des Standards XDOMEA auf.

Das Verstehen bzw. das passive zur Kenntnis nehmen eines Metadatenformats ist der eine Weg, die aktive Mitarbeit der Archive an Aussonderungsschnittstellen und den entsprechenden Formaten ist ein anderer, besserer Weg. Hierbei können archivische Bedürfnisse von Beginn an berücksichtigt werden, was sich auf die Qualität des ausgesonderten Materials natürlich positiv auswirkt. Hierzu werden Referentinnen Frau Dr. Wettmann und Frau Dr. Hoen am Beispiel des Austauschformats XJustiz ihre Erfahrungen bei der bei der Entwicklung von Datenaustauschstandards darstellen.

Programm:




3. Seminar
- Metadaten zur Erhaltung von elektronischem Archivgut -
- Gewinnung, Verzeichnung und Speicherung -
Am 10. April 2008 im Bundesarchiv Koblenz

Dieses nestor-Seminar soll Archivarinnen und Archivaren helfen, den Nutzen von Metadaten für die Erhaltung von elektronischem Archivgut besser zu verstehen.

Elektronische Systeme generieren während ihres Betriebs eine Vielzahl von Informationen über ihren Betriebszustand und über die gespeicherten Daten. Von diesen Informationen sind jedoch nicht Alle institutionsübergreifend für die Langzeiterhaltung elektronischer Archivalien relevant. Internationale Experten aus Archiven, Bibliotheken, Museen und der Industrie haben in den letzten Jahren erforscht, welche Informationen für eine permanente Informationserhaltung im Archiv notwendig sind. Dabei wurde ein Internationaler Standard entwickelt (PREMIS), der eine Art Checkliste für Metadaten in Archiven darstellt. Herr Brandt, Experte für elektronische Archivierung mit internationaler Erfahrung von der KB der Niederlande und Herr Huth vom Bundesarchiv werden anhand dieses Standards die wichtigsten Kategorien von Metadaten zur Langzeiterhaltung darstellen. Sie werden erklären, wie ein Archiv die Metadaten gewinnen kann, bzw. wo ihr Ursprung liegt. Herr Huth wird abschließend die konkrete Umsetzung des Standards innerhalb des Metadatenkonzepts des Bundesarchivs (XARCHIV und XBARCH) vorstellen.

Olaf Brandt (Referent):

Olaf Brandt M.A. LIS war wissenschaftlicher Mitarbeiter in der digitalen Bibliothek an der SUB Göttingen. Dort arbeitete er in unterschiedlichen Bereichen, wie Digitalisierung, Metadaten und digitale Langzeitarchivierung. Zurzeit ist er in der Abteilung e-Depot an der Niederländischen Nationalbibliothek (KB) in Den Haag beschäftigt. Dort ist er in eine Reihe von Projekten im Feld der digitalen Langzeitarchivierung involviert. Seine Hauptaktivität ist die Reorganisation des sog. Pre-Ingest, also aller Prozesse die vor der Einspeisung von Daten in ein digitales Archivsystem durchlaufen werden.

Er ist seit 2004 in PREMIS tätig und war u.a. an der Erstellung des ersten PREMIS Data Dictionary beteiligt. Seit 2006 ist er Mitglied des PREMIS Editorial Committee und arbeitete am Review des aktuellen PREMIS Data Dictionary in der Version 2 mit.

Karsten Huth (Referent und Organisation):

Karsten Huth ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesarchiv in Koblenz. Dort arbeitet er zur Zeit für das Projekt "Digitales Archiv", dass den Aufbau eines Archivs für elektronisches Archivgut zum Ziel hat. Er ist außerdem seit 2005 Mitarbeiter im Projekt nestor-"Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung".

Programm:




4. Seminar
- PDF/A im Archiv -
Am 18. November 2008 im Bundesarchiv Koblenz

Der Name PDF/A taucht zur Zeit in vielen Empfehlungen und Handreichungen zur digitalen Langzeiterhaltung auf. Das speziell zur Archivierung entwickelte Dateiformat (ISO 19005-1:2005) ist zu einer Art Hoffnungsträger geworden, dementsprechend hoch ist die Anspruchshaltung der Archivgemeinde.

In diesem nestor-Seminar werden Experten des PDF/A – Competence Centers referieren. Folgende Fragen werden während der Veranstaltung angesprochen:

  • Welche Eigenschaften machen PDF/A zu einem geeigneten Archivformat?
  • Welche Objekte eignen sich für eine Archivierung in PDF/A?
  • Wie erzeugt man PDF/A Dateien (Konvertierungsworkflows)?
  • Wie überprüft man, ob man gültige PDF/A Dateien im Archiv hat?
  • Wo liegen die Grenzen von PDF/A?
  • PDF/A und Metadaten?

Frau Schroeder aus dem Bundesarchiv wird anschließend über die praktische Anwendung des PDF/A Standards im Digitalen Archiv des Bundesarchivs referieren, in welchem PDF/A Dateien zur Archivierung von elektronischen Akten aus Behördensystemen verwendet werden.

Kathrin Schroeder:

Kathrin Schroeder arbeitet seit 2006 im Bundesarchiv und ist Projektmitarbeiterin für das "Digitale Archiv", Mitglied des Kompetenzteams "BBEA – Bundesarchiv Behördenberatung elektronische Akten" und in beiden Bereichen für die technischen Bereich zuständig.

Karsten Krieg:

Karsten Krieg ist Verantwortlich für die Produktlinie PDF/A Live! und seit 2007 der technische Ansprechpartner für alle Fragen rund um PDF/A in der intarsys. Die Firma intarsys ist Vorstandsmitglied im PDF/A Competence Center und Karsten Krieg ist Mitarbeiter in der technischen Arbeitsgruppe.

Dr. Uwe Wächter:

Dr. Uwe Wächter ist Produktmanager für den Geschäftsbereich PDF-Technologien der SEAL Systems AG. Neben der Betreuung der Kunden bei der Einführung von PDF/A-basierten Dokumentenworkflows in den Branchen Automotiv, Aerospace, Engineering, Pharma ist er aktiv an der Konzeptfindung neuer dokumentbehafteter Lösungen und Publizierung der PDF/A - Idee beteiligt.

Thomas Zellmann:

Thomas Zellmann hat seine Tätigkeit für LuraTech Europe GmbH in 2001 begonnen. Thomas Zellmann betreut u.a. den Schwerpunkt Archive und Bibliotheken und ist Gesellschafter der LuraTech.

Als Vorstand koordiniert Thomas Zellmann alle Marketing-Aktivitäten des PDF/A Competence Center. Sein Schwerpunkt liegt auf der Erreichung von Außenwirkung des PDF/A Competence Center, u.a. durch Marketing, Pressearbeit, Web-Präsenz und Seminare.

Karsten Huth (Organisation):

Karsten Huth ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesarchiv in Koblenz. Dort arbeitet er zur Zeit für das Projekt "Digitales Archiv", dass den Aufbau eines Archivs für elektronisches Archivgut zum Ziel hat. Er ist außerdem seit 2005 Mitarbeiter im Projekt nestor-"Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung".

Programm:




5. Seminar
Vergleich der Konzeption und der technischen Umsetzung von zwei digitalen Archiven
Am 24. März 2009 im Bundesarchiv Koblenz

Das Ziel der digitalen Archivierung ist eindeutig. Objekte in elektronischer Form sollen zeitlich unbefristet darstellbar und lesbar sein. Das darin enthaltene Wissen soll nachweisbar authentisch überliefert werden. Obwohl das Ziel eindeutig ist können verschiedene Wege dorthin führen. Aus diesem Grund werden wir das Digitale Archiv des Brandenburgischen Landeshauptarchivs und des Bundesarchivs miteinander vergleichen. Besonders richtet sich der Blick auf

  • die Schnittstelle zur Behörde,
  • die Übernahme (Ingest),
  • die Speicherung.

Beide Systeme sind unabhängig voneinander im selben Zeitraum entwickelt worden und können elektronische Unterlagen aus Behörden übernehmen und archivieren. Deshalb ist ein Vergleich ausgewählter Systemfunktionen gut möglich. Elektronische Akten aus Vorgangsbearbeitungs- und Dokumentenmanagementsystemen stehen im Fokus der Veranstaltung.

Das Brandenburgische Landeshauptarchiv hat in Kooperation mit einem mittelständischen brandenburgischen Unternehmen eine XML-basierte Lösung zur Bewertung, Übernahme u. revisionssicheren Langzeitspeicherung von Akten aus Dokumentenmanagement/Vorgangsbearbeitungssystemen implementiert. Das System in einer Ausbaustufe 2 mit dem Feature "Standortübergreifende Replikation" wird am 5.3.2009 (CeBIT 2009) offiziell in Betrieb genommen. Die Schnittstelle wird zur Zeit modular um Funktionen zur Abbildung eines landesweiten digitalen Zwischenarchivs und eines digitalen Archivs zur Normenverkündung (EL.NORM) erweitert. Eine weitere Baustelle ist die Vorbereitung der Software auf Übernahme von Datenbanken im Rahmen eines Projekts mit der FH Potsdam.

Das Bundesarchiv hat die erste Ausbaustufe seines Digitalen Archivs 2008 fertiggestellt. Es besteht aus einer Komponente zur Übernahme und Bewertung von elektronischen Akten aus Bundesbehörden. Eine Schlüsselfunktion dieser Übernahmeplattform ist das Standardarchivierungsmodul (SAM), das die Übernahme vielfältiger Datenformate aus Behördensystemen erlaubt. Zudem verfügt das Digitale Archiv über eine Archivierungskomponente, in der die übernommenen Datenobjekte revisionssicher und zusammenhängend gespeichert werden.

Kathrin Schroeder:

Kathrin Schroeder arbeitet seit 2006 im Bundesarchiv und ist Projektmitarbeiterin für das "Digitale Archiv". Sie nimmt Aufgaben innerhalb des Kompetenzteams "BBeA - Bundesarchiv Behördenberatung elektronische Akten" mit Schwerpunkt Technik wahr.

Jörg Homberg:

Jörg Homberg begann 1980 sein Studium der Biologie (Schwerpunkt Molekular- u. Humangenetik) an der UNI Marburg, welches er alsDiplom Biologe abschloss. Im Anschluß durchlief er ein Aufbaustudium der Informatik (Schwerpunkt Datenmodellierung). 1988-1994 arbeitete er als Laborleiter in der Bioforschung bei BBraun Melsungen AG Schwerpunkt (Biokompatibiltätsstudien an einem rekombinanten Blutersatzstoff, Bioinformatik) bevor er 1995 seine Ausbildung zum Wissenschaftlichen Dokumentar in Potsdam begann. Seit 1997 ist er als Systemadministrator u. wiss. Dokumentar im Brandenburgischen Landeshauptarchiv angestellt (Schwerpunkt: Datenbankdesign, elektronische Archivierung, Langzeitspeicherung).

Karsten Huth (Organisation):

Karsten Huth ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesarchiv in Koblenz. Dort arbeitet er zur Zeit für das Projekt "Digitales Archiv", dass den Aufbau eines Archivs für elektronisches Archivgut zum Ziel hat. Er ist außerdem seit 2005 Mitarbeiter im Projekt nestor-"Kompetenznetzwerk Langzeitarchivierung".

   
 
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